Ein respektvoller und achtsamer Umgang bildet die Grundlage unserer Ausbildungs- und Arbeitskultur. Die bewusste Gestaltung professioneller Nähe und Distanz ist sowohl während der Ausbildung als auch in der späteren Berufsausübung ein wesentlicher Bestandteil therapeutischer und pädagogischer Professionalität und Verantwortung.
Grenzüberschreitungen können unterschiedliche Formen annehmen und sind nicht immer eindeutig einzuordnen. Umso wichtiger ist es, entsprechende Hinweise und Vorfälle sorgfältig, vertraulich und mit der gebotenen Sensibilität zu prüfen sowie angemessen zu bearbeiten.
Das iac setzt sich für ein Arbeits- und Lernumfeld ein, das die persönliche Integrität aller Beteiligten schützt, gegenseitigen Respekt fördert und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander stärkt.
Beschwerden oder Meldungen zu möglichen Grenzüberschreitungen können vertraulich an die Geschäftsleitung des iac gerichtet werden. Nach Eingang der Meldung erfolgt eine erste Prüfung sowie die Einleitung der erforderlichen Abklärungen. Die betroffenen Personen werden unter Wahrung der Vertraulichkeit angehört. Auf Grundlage der Ergebnisse werden geeignete Massnahmen getroffen. Bei Bedarf kann ergänzend die externe Beratung von KMU konkret+ (Kanton Zürich) beigezogen werden: https://kmukonkret.ch.
