Geschichte

1968

Das «International Artist Center» iac wird als Künstlertreffpunkt und Kunstgalerie für zeitgenössische Kunst eröffnet. Daraus entwickelt Simon E. Siegrist die Schule iac.
 

1975

Das Kunstpädagogische Institut wird zum Integrativen Ausbildungszentrum.
Aus den vorwiegend maltherapeutischen Ausbildungen entwickeln sich im Lauf der Zeit die Bereiche Mal- und Kunsttherapie, Tanz- und Bewegungstherapie, Körperorientierte Musik und Gestaltungspädagogik.
 

1985

Das iac wird in eine Stiftung umgewandelt.
 

1990

Stefan Seiler übernimmt die Leitung des Instituts. Er vernetzt das iac mit anderen Ausbildungsinstituten, mit Berufsverbänden und der Arbeitswelt.
 

2001

Das iac organisiert sich neu. Alle Ausbildungsverantwortlichen leiten das Institut als Kollektiv. Im Fokus ihrer Arbeit stehen die Professionalisierung des iac und die Berufsanerkennung der Ausbildungen.
 

2008

Die Schule erwirbt die eduQua-Anerkennung (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen).
 

2011

Der eidgenössische Berufsabschluss mit höherer Fachprüfung (HFP) in Kunsttherapie wird eingeführt. Der neue Beruf «Kunsttherapeut*in» kennt fünf Fachrichtungen, darunter Tanz- und Bewegungstherapie, Mal- und Gestaltungstherapie und Musiktherapie. Das iac wird zum anerkannten Modulanbieter für Kunsttherapie.
 

2013

Das iac wird neu strukturiert und in die zwei Bereiche Kunsttherapie und Gestaltungsvermittlung gegliedert.

Rund 400 Teilnehmende besuchen die verschiedenen Aus- und Weiterbildungen am iac. Damit ist das iac das grösste Institut für Kunsttherapie und Gestaltungsvermittlung in der Schweiz.

2020

In der Geschäftsleitung findet ein Generationenwechsel statt.
Die bisherigen Mitglieder der Geschäftsleitung ziehen sich in den Stiftungsrat zurück.

Die neue Geschäftsleitung per 01.01.2020 bilden Nathalie Monachesi, Laure Perrenoud, Peter Sonderegger und Jacqueline Waser.