Gestaltungspädagogik

AKTUELL

  • Einführungsseminar Musiktherapie
    Ein Einführungsseminar in Musiktherapie vermittelt Ihnen einen ersten Einblick über die Ausbildung und ist Voraussetzung für die Anmeldung in die Ausbildung. 12.-14. Januar 2018
  • Die blaue Stunde
    mit Reto Garcia & Rainer Brückmann
    Die blaue Stunde symbolisiert den Übergang von Tag zu Nacht – und dieses Thema wird zu Beginn des neuen Jahres musikalisch aufgegriffen. Sonntag, 14. und 28. Januar 2018 - jeweils von 17 – 19 Uhr
    Limmatstrasse 28
    Keine Anmeldung & freier Entritt
  • Medizinische Grundlagen
    Wer therapeutisch tätig ist, wird mit Fragen nach Leistungsabrechnung und Kassenanerkennung konfrontiert. Basisseminare «Der gesunde Mensch»: 4 Wochenenden zu Anatomie und Physiologie. Start 20. Januar 2018

Ausbildungsgrundsätze

Optimales Lernen durch Teamteaching

In der Gestaltungspädagogik arbeiten in der Regel zwei Personen mit der Klasse. Die Klassenleitung begleitet die Studierenden als verbindliche Bezugsperson während der Ausbildung und betreut deren individuelle Gestaltungsprozesse kontinuierlich. Eine Fachperson bringt ihre theoretische, praktische und didaktische Kompetenz ein. Die schafft ein ideales Lernklima und fördert den Lernerfolg der Studierenden auf allen Ebenen.

Individuelle Voraussetzungen

Aufgaben sind so formuliert, dass Studierende mit unterschiedlichsten Vorkenntnissen in die Ausbildung einsteigen und an ihnen wachsen können. Anfänger und Fortgeschrittene arbeiten nebeneinander. Das führt zu einer anregenden Arbeitsatmosphäre und zu spannenden Diskussionen.

Exemplarisches Vorgehen

Die eingesetzten Methoden in der Gestaltungspädagogik zeigen exemplarisch auf, wie sich kreative Handlungsräume aufbauen lassen. Einführungen, Anleitungen, Experimente, Arbeitsaufträge, Reflexionen oder Präsentationsideen können übernommen und im eigenen pädagogischen Alltag eingesetzt werden.

Differenzierte Wahrnehmung

Die Sinne sind unsere Instrumente für eine differenzierte Wahrnehmung. Sie werden in der gestalterischen Arbeit gezielt angeregt, durch Übungen geschult und in theoretischen Inputs thematisiert. Durch differenzierte Beobachtung und das Erkennen von Zusammenhängen entwickeln sich eigene Kriterien für die gestalterische Arbeit.

Vielfältige Verbindungen und Verknüpfungen

Jede gestalterische Tätigkeit und jedes gestaltete Produkt kann in einem grösseren Kontext gesehen und verstanden werden. Durch Hintergrundinformationen und das Suchen von kulturellen Bezügen in den Bereichen Design, Kunst, Architektur oder Natur findet eine bereichernde Kontextualisierung statt. Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen Verbindungen wird in der Gestaltungspädagogik besonders gefördert.

Respekt und Vertrauen

Mit Empathie, Humor, konstruktiver Konfrontation, Fachkompetenz und verbindlichen Strukturen werden Lern- und Entwicklungsprozesse ausgelöst und mit Respekt begleitet. Die Studierenden arbeiten an einem tragfähigen Netzwerk, das oft über die Ausbildungszeit hinaus bestehen bleibt.

Persönliche Entwicklung

Die Gestaltungspädagogik weckt Neugier und Lust, ausgetretene Pfade zu verlassen. So entsteht Raum für kleine und grosse Sprünge über den eigenen Schatten. Das Vertrauen in die persönliche Gestaltungskraft wächst.